LISTE DER DIENSTLEISTUNGEN

STAATLICHE VORSCHRIFTEN ITALIENS FÜR FEUERBESTATTUNGEN

Die Feuerbestattung wurde durch das Gesetz Nr. 130 aus dem Jahr 2001 geregelt, das danach von den verschiedenen Regionen übernommen wurde. Die verstorbene Person kann vor ihrem Tod ihren Wunsch nach einer Feuerbestattung kundtun, entweder bei einem Notar oder durch Registrierung bei einer gesetzlich anerkannten Feuerbestattungsgesellschaft (Socrem).

Andernfalls kann der bis zum sechsten Verwandtschaftsgrad zivilrechtliche Anspruchsberechtigte per eidesstattliche Erklärung (vor einem Notar und/oder Gerichtsbezirk) erklären, dass der Verstorbene vor seinem Tod von dem Verstorbenen seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, eingeäschert zu werden, und dass er aufgrund seiner Rechtsstellung seine Einäscherung genehmigt.

Die Urnen können vergraben oder in einer Grabnische/Grabkammer beigesetzt werden, für die die Familie bereits eine Konzession besitzt oder für die eine Konzession neu erworben  wird. Die Urne kann auch in der Wohnung der Berechtigten aufbewahrt werden oder die Asche kann verstreut werden.

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